HAU / ARGEkultur Salzburg / Schauspielhaus Graz

WORLD WIDE WIKI

Im Anschluss in der HAUthek verfügbar.

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  • Online
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Interaktive Website / Audiokonferenz

„Tactical Forgetting“ ist eine webbasierte, umfunktionierte Audiokonferenz-Software, die - ganz im Zeichen der Rhythmen der Revolution - zum Karaoke-Singen einlädt. Slogans skandieren, Alltagsgeräusche wiederholen, rhythmische Muster auswendig lernen, Riffs rufen, Anweisungen aussprechen, Geheimnisse flüstern, die für die Sicherheit der Gemeinschaft notwendig sind. Ausgehend von der eigenen aktivistischen Erfahrung während der Revolution 2020 in Belarus, untersucht das Projekt, wie infrastrukturelle Systeme der Fürsorge für cyber-partisanische Praktiken und Widerstand hilfreich sein können. Die Arbeit denkt affektive Computertechnik und algorithmische Machtstrukturen neu und fragt, wie unterdrückte Gemeinschaften inmitten des digitalen Faschismus handeln und neue Infrastrukturen der Vorstellungskraft aufbauen können.

Konzeption & Umsetzung: eeefff

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Das Duo eeefff (Minsk/Berlin) ist künstlerische Kooperation, erfundene Institution, kybernetische politische Brigade, poetische Berechnung, Hacking-Einheit oder queere Zeit. Aktiv seit 2013 arbeitet eeefff mit Emotionen und Affekten, die durch Technologien geprägt sind, und erstellt softwarebasierte Projekte, Publikationen, Netzwerke und Plattformen, die sich kritisch mit digitaler Arbeit, Wertgewinnung und Gemeinschaftsbildung auseinandersetzen. Zu den Methoden gehören: öffentliche Aktionen, Online-Interventionen, performative Seminare, Software- und Hardware-Hacking und die Choreografie des Alltags. Seit 2022 organisiert das Duo die “School of Algorithmic Solidarity”, die es ins Leben gerufen hat, um die Beziehungen zwischen infrastruktureller Zeit, algorithmischen Abstraktionen und Körpern zu untersuchen. eeefff sind Mitorganisator*innen von “Work Hard! Play Hard!” (2016–2020), “Decentric Circles Assembly” (2024) und “Forest Assembly of Educational Fictions” (2025).

Interaktive Website

Was wäre, wenn das Internet seine Manieren nicht vergessen hätte? Was wäre, wenn es dich zuerst bitten würde, zuzuhören, bevor es dir eine Antwort gibt? “The Sankofa Protocol: A Ritual for the Ancestral Web ” ist eine spekulative Weggabelung auf dem Weg des digitalen Wissens. Wir sehen, wie das “freie Wissen” von Wikipedia von der KI absorbiert wird, wodurch Kontext und Urheberschaft ausgelöscht werden. Diese Zukunft stößt hier jedoch auf Ablehnung. Die Arbeit ist eine andere Art von Tool. Eine digitale Opfergabe. Auf eine selbstgestellte Frage aus der Jetztzeit antwortet das Protokoll nicht mit Daten, sondern mit alten Weisheiten. Erzählt werden mündlich überlieferte Geschichten, mitsamt ihrer Historie, ihres Atems und den Bedingungen ihrer Überlieferung. Das Projekt ist keine Datenbank. Es ist eine Beziehung. Es öffnet eine Welt, in der Technologie keine extrahierende Kraft ist, sondern eine Grundlage für Bewahrung, Rückgabe und wirkliches Zuhören. Wir gehen zurück, nicht um in der Vergangenheit zu leben, sondern um eine andere Zukunft aufzubauen.

Konzeption & Umsetzung: Chinedum Muotto

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Chinedum Muotto ist ein in Berlin lebender nigerianisch-irischer interdisziplinärer Künstler und Forscher, der an der Schnittstelle von webbasierter Kunst, dekolonialer Archivierungspraxis und neuen Technologien arbeitet. Seine Praxis kombiniert geschriebenes Wort, Sound, partizipative Forschung und Software, um zu hinterfragen, wie Wissen online gespeichert, geteilt und verwertet wird. Im Jahr 2025 war er Artist-in-Residence am ZK/U (Zentrum für Kunst und Urbanistik) in Berlin. Zu seinen Projekten gehört “The Sankofa Protocol (Ancestral API)”, das ein nicht-extraktives Interface vorschlägt, um indigenes Wissen durch Herkunft, Zustimmung und Mündlichkeit zu vermitteln. Seine Arbeit stützt sich auf afrikanische Philosophien der Erinnerung, Reparaturkulturen und diasporische Netzwerke und wird zwischen Berlin und mehreren afrikanischen Städten entwickelt. Er baut öffentlich zugängliche digitale Allmende auf, die Verwahrung, Gegenseitigkeit und Verantwortlichkeit in den Vordergrund stellen.

VR-Performance

Mit “The Last Entry“ widmet sich SOAP den individuellen Erfahrungen von (Daten-)Verlust im Netz. Das Internet, noch immer inszeniert als unerschöpfliches Archiv kollektiven Wissens, erweist sich als instabiles und selektives Dispositiv digitaler Erinnerung: Plattformen werden aufgegeben, Archive geschlossen, Daten gelöscht – Entscheidungen, die aktiv über das Fortbestehen digitaler Räume bestimmen, und deren Verlust einen erheblichen Einschnitt für digitale Kultur, Kreativität und soziale Interaktion bedeutet.  

Das Verschwinden im Netz ist kein Zufall; es ist politisch geworden und Resultat ökonomischer Interessen, politischer Eingriffe und algorithmischer Entscheidungen. 

In Form eines performativ bespielten Gedenkorts in VR Chat, schafft SOAP mit “The Last Entry” einen Resonanzraum, welcher dokumentarische Praxis, digitale Performance und kollektive Partizipation zu einer begehbaren Erinnerungslandschaft verbindet, in der sich persönliche Erfahrungen von Abwesenheit überlagern und ein neues Bewusstsein für digitale Vergänglichkeit entsteht. 

Konzeption & Umsetzung: SOAP (Bettina Katja Lange, Uwe Brunner)
Web Development: Macario Ortega

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Interaktives Spieleformat

Was verschwindet, wenn niemand hinsieht? Mit “HTTP 451“ entwirft das Grazer Kollektiv Das Planetenparty Prinzip ein dystopisches Spielformat über das langsame Verschwinden des freien Internets. Als interaktives Textadventure führt die Performance durch ein Netz, das zunehmend vergessen, eingeschränkt und manipuliert ist. Inhalte sind nicht mehr auffindbar, rechtlich gesperrt, gelöscht oder verschlossen – Fehlercodes wie 404, 410 oder 451 werden zum dramaturgischen Motor einer kollektiven Erfahrung. 

Das Publikum wird Teil einer publikumsübergreifenden Rettungsaktion: Was noch existiert, muss gesichert, kopiert und archiviert werden, bevor auch der letzte Eintrag verschwindet. Doch schnell wird klar, dass es dabei um mehr geht als Datensicherung. “HTTP 451“ stellt eine unbequeme Frage: Was ist überhaupt erhaltenswert? Alles? Nur bestimmte Inhalte? Die Idee eines freien Netzes? Die Wahrheit – oder auch ihre Verzerrungen und Lügen? 

Spielerisch, humorvoll und zugleich hochpolitisch macht die Arbeit erfahrbar, wie Erinnerung, Wissen und Öffentlichkeit verhandelt werden, wenn digitale Räume brüchig werden. “HTTP 451“ ist ein interaktiver Versuch über Verantwortung im digitalen Raum – und über die Notwendigkeit, aktiv zu werden, bevor das Verschwinden zur Normalität wird. 

Konzeption & Umsetzung: Das Planetenparty Prinzip (Leonie Bramberger, Moritz Ostanek)

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Das Planetenparty Prinzip ist ein österreichisches Performancekollektiv, das seit seiner Gründung 2015 kontinuierlich Theaterstücke, multimediale Performances und Spielformate entwickelt. Die Arbeiten des Kollektivs, so unterschiedlich sie sind, teilen den Ansatz, gesellschaftliche Systeme zu erforschen, zu sezieren und sie theatral wieder zusammenzusetzen, dabei formale und ästhetische Wagnisse einzugehen und sich voller Neugier, Konsequenz und, nicht zuletzt, Humor auf Neues einzulassen. Neben Stückentwicklungen ist die Gruppe auf immersive und interaktive Formate und Theater-Games spezialisiert und wurde damit zu Festivals wie Steirischer Herbst, Schäxpir, Starke Stücke, La Strada, newsOFFStyria etc. eingeladen. 2021 erhielt die Gruppe den STELLA-Sonderpreis des Vorstands der Assitej Austria. Die Mitglieder der Gruppe leben in Graz und Wien.

Partizipatorische Recherche zu Wissen und Stadträumen

Das Projekt der Kollektive Kronberger&Kronberger und gold extra betreibt angewandte Stadtforschung und ist der Startpunkt für zwei Projekte.

Kronberger&Kronberger arbeiten an “ORBYTE“, einer vom Critical Mapping inspirierten interaktiven Stadtkarte Salzburgs, die lokales, persönliches / nicht-öffentliches sowie verlorenes / marginalisiertes Wissen über die Stadt sammelt und sichtbar macht. Die Karte überträgt das enzyklopädische Prinzip auf den Stadtraum und hinterfragt kanonisierte Wissensbestände.

“SEEDS“ von gold extra befasst sich mit der sozialen Konstruktion von Wissen und partizipatorischem Mapping. Persönliche Geschichten und Alltagserlebnisse werden dabei zu thematischen Touren durch Salzburg. Zusammen mit den Kooperationspartner*innen des Artificial Museums entsteht so ein digitales Archiv und Augmented Reality Interventionen im öffentlichen Raum.

In der Residency treffen die Künstler*innen aufeinander, entwickeln Schnittmengen und Synergien für beide Projekte und präsentieren die (Zwischen-)Ergebnisse ihrer gemeinsamen Recherche. In einem öffentlichen analogen Showing – am 19. März in der ARGEkultur Salzburg – wurde der Prozess geöffnet und das Stadtwissen der Besucher*innen live in die Karte eingespeist.

Konzeption & Umsetzung: gold extra, Kronberger&Kronberger 

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gold extra ist eine Gruppe von Künstler*innen, die an den Schnittstellen von Spielen, digitaler Kunst, Theater, Film und bildender Kunst arbeitet. Sie entwickeln neue Formate im Bereich von Dokumentation, Kunst und Technologien und sind in der künstlerischen Forschung tätig. Ihre Werke reichen von KI-Installationen über Games bis zu Animationen. Für die künstlerische Arbeit von gold extra ist die konstante Forschung nach innovativen künstlerischen Ausdrucksformen eine zentrale Aufgabe.

Präsentationen und Projekte u. a. Ars Electronica, ZKM, Nam Jung Paik Center, Filmfestival Annecy, Games for Change New York, A.MAZE Berlin, uvm. gold extra ist Preisträger von zahlreichen Preisen in den Kategorien Animation, Medienkunst, Games, interdisziplinäre Kulturarbeit, Medienbildung und Jugendkultur.

gold extra sind Reinhold Bidner, Tobias Hammerle, Georg Hobmeier, Sonja Prlić, Sophia Reiterer, Elisabeth Stiebritz, Jana Sturm, Karl Zechenter.

 

Alexandra Leonie Kronberger und Philippa A. Kronberger sind neben ihrem Dasein als ‘liebende Schwestern’ ein ungleiches und doch symbiotisches Künstlerinnenduo. Kronberger&Kronberger zeichnet sich vor allem durch die vielseitigen Fähigkeiten und den Mut, Neues zu erforschen und auszuprobieren, aus. Geht nicht? Gibt’s nicht. Ihre Arbeiten sind gemäß ihren jeweiligen Fähigkeiten stets interdisziplinär fernab gängiger Konventionen. Ihre besondere Stärke liegt in der langjährigen Zusammenarbeit bereits vor der Bildung des Künstlerinnenduos und ihrer engen Verbindung als Schwestern.

Ihr Debüt feierte das Duo im August 2024 mit dem Theaterstück “GETRÄUMT WIRD IN FETZEN“. Im Mai 2025 realisierten die beiden Schwestern ein weiteres Projekt: “CIRQUE DE PENSÉES“, eine immersive Rauminstallation, die beim Schlachthoffestival Traunsee Premiere feierte.

Interaktive Online-Installation

“POST-REALITY“ ist eine interaktive Online-Installation, die zu einem sozial-technologischen Experiment wird. Das Projekt spielt in einer Zukunft nach dem Zerfall klassischer Archive: Wikipedia, Datenbanken und Enzyklopädien sind durch Manipulation, algorithmische Eingriffe und Edit Wars fragmentiert. KI-generierte Versionen überfluten die Netze, während der freie Zugang zunehmend reguliert wird. Zurück bleiben instabile Wahrheiten, die sich in Echtzeit verändern.

“POST-REALITY“ inszeniert ein solches Kontrollsystem und zeigt, wie Wissen in einer postfaktischen Umgebung zu einem emotional gesteuerten Instrument wird. Texte werden gelöscht, umgeschrieben oder neutralisiert; Sprache wird standardisiert, bis nur noch systemkonforme Fragmente übrig bleiben.

Am Ende kollabiert das Archiv – übrig bleiben zersetzte Links, flackernde Textreste und ein digitales Echo dessen, was Realität einmal war.

Konzeption & Umsetzung: Nina Vasilchenko

Creative Coding: Jasper Alexander Gradussen

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Nina Vasilchenko ist multidisziplinäre Künstlerin und Kreativunternehmerin mit Schwerpunkten in Szenografie, Ausstellungsarchitektur, Medienkunst, Film und hybriden Formaten. Ihre Arbeit verbindet künstlerische, digitale, räumliche und materialbezogene Forschung und setzt sich mit psychischen Dimensionen auseinander, die sich weder eindeutig zuordnen noch vollständig auflösen lassen. Seit 2019 ist sie Gründerin und künstlerische Leiterin von THE FACTORY – Free Art Space in Salzburg – einem Ort, an dem interdisziplinäre künstlerische Prozesse sowie freie, experimentelle, subkulturelle und Work-in-Progress-Arbeiten an wechselnden Orten öffentlich geteilt und sichtbar gemacht werden.

Jasper Alexander Gradussen ist Programmierer und Creative Technologist mit Schwerpunkt auf webbasierten Systemen, interaktiven Interfaces und generativen digitalen Prozessen. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Technologie, Gestaltung und künstlerischer Forschung. In Zusammenarbeit mit Nina Vasilchenko ist er für die technische Entwicklung der interaktiven Online-Installation “POST-REALITY“ verantwortlich. Dazu zählen unter anderem die Umsetzung von Emotionserkennung, dynamischen Texttransformationen, Glitch-basierten visuellen Prozessen sowie die Entwicklung einer dramaturgischen Eskalation innerhalb des Interfaces.

2026 feiert die Wikipedia ihren 25. Geburtstag. Die Enzyklopädie, die am 10. Januar 2001 online ging, repräsentiert nicht nur den digitalen wie demokratischen Aufbruchsgeist der 1990er-Jahre – sie ist auch das Abbild der großen und oft problematischen Entwicklungslinien der digitalen Welt des vergangenen Vierteljahrhunderts. Dennoch: Die Wikipedia ist heute mit rund 65 Millionen Artikeln und mit hunderttausenden aktiven, anonymen wie ehrenamtlichen Autor*innen ein unverzichtbares Archiv des freien Wissens im World Wide Web.

Doch dieses freie Wissen ist akut bedroht. So trainieren KI-Firmen ihre Large Language Models mit den Open-Source-Texten der Wikipedia und saugen damit Wissen für ihre proprietären Produkte ab. Gleichzeitig nimmt der Kulturkampf von rechts volle Fahrt auf: Es kommt zu einer Infragestellung der Gemeinnützigkeit, dem Entzug von Finanzmitteln und der Enthüllung der Identität von Autor*innen.

Die Wikipedia ist dabei nur ein prominentes Beispiel dafür, wie es um das freie Wissen im Netz derzeit bestellt ist. Ob digitale Archive, soziale Medien oder Websites von Behörden: Informationen verschwinden und werden zensiert – oft getarnt als Kritik an vermeintlicher “Wokeness” und unter dem Deckmantel von free speech. Ob das Internet tatsächlich nicht vergisst, ist endgültig zu einer Frage von Macht, den Interessen des Kapitals sowie von politischer Einflussnahme geworden.

Wie kann digitale Kunst mit dieser Situation umgehen und das Bewusstsein dafür schärfen? Wie kann sogar Wege finden, gefährdetes Wissen zu erhalten und weiterhin zugänglich zu machen?

Gemeinsam mit dem “Digital Spring”-Festival an der ARGEkultur Salzburg und dem “DIGITHALIA”-Festival am Schauspielhaus Graz hat das HAU Hebbel am Ufer im Herbst 2025 mittels eines Open Calls dazu aufgerufen, digitale Kunstprojekte zum Thema zu entwickeln. Als Ergebnis wurden folgende sechs Künstler*innen und Kollektive ausgewählt: 

Das Künstlerduo eeefff und der Künstler Chinedum Muotto aus Berlindie Künstlerin Nina Vasilchenko und ein Kooperationsprojekt der Kollektive gold extra und Kronberger & Kronberger aus Salzburg; aus Graz Arbeiten der Künstler*innen-Gruppen SOAP und Planetenpartyprinzip. Alle Arbeiten werden auf www.hau4.de gezeigt.

 

Teil des Projektes ist ein Mentoring von Wikimedia Deutschland für die Künstler*innen, das von Riham Abed-Ali und Christopher Schwarzkopf durchgeführt wird.

Riham Abed-Ali ist Referentin für Wissensgerechtigkeit bei Wikimedia Deutschland e. V. und arbeitet strategisch wie inhaltlich an der Förderung von Wissensgerechtigkeit. Ihr Schwerpunkt liegt darauf, marginalisiertes Wissen sichtbarer zu machen und den Zugang dazu zu verbessern. Dies geschieht unter anderem durch Risiko- und Bedarfsanalysen sowie durch bedarfsgerechte Förderung und Beratung.

Christopher Schwarzkopf ist Projektmanager für marginalisiertes Wissen bei Wikimedia Deutschland e. V. Er arbeitet schwerpunktmäßig in Projekten, die zum Ziel haben, marginalisiertes Wissen als freies Wissen sichtbar und nachnutzbar zu machen. Sein besonderer Fokus liegt dabei auf der Vermittlung von Wissen darüber, wie Inhalte frei lizenziert werden können, welche Vorteile dies bietet und welche Herausforderungen dabei auftreten können.

Termine

    • Mo 23.3.2026, 17:00

Credits

Eine Kooperation von HAU Hebbel am Ufer, ARGEkultur Salzburg und Schauspiel Graz. Unterstützt durch: Wikimedia Deutschland.